// Ansatz

Von Hand bis vollautonom — und das Urteil dazwischen.

Der Unterschied liegt nicht im „mehr Prompten", sondern im System. Je nach Aufgabe arbeite ich auf einer von drei Stufen. Der eigentliche Wert ist zu wissen, wann welche — und wo Leitplanken den Unterschied zwischen Spielerei und Produktion machen.

Stufe 01

Manuell

Eng geführtes Pair-Engineering. Ich plane, baue und reviewe in jedem Schritt mit — Claude als extrem schnelles Werkzeug, ich als verantwortlicher Engineer.

Wann: heikle Änderungen, unklare Anforderungen, kritische Codepfade, erste Exploration einer fremden Codebase.
Stufe 02

Teilautomatisiert

Klar umrissene Aufgaben laufen in kontrollierten Schleifen: planen → umsetzen → testen → reviewen. Ich definiere Auftrag und Leitplanken, die Schleife erledigt die Fleißarbeit.

Wann: gut abgegrenzte Features, wiederkehrende Muster, Migrationsschritte, Test-Abdeckung nachziehen.
Stufe 03

Orchestriert

Mehrere spezialisierte Agents arbeiten koordiniert und weitgehend autonom an großen Vorhaben — getrennt nach Planung, Umsetzung und Verifikation, abgesichert durch Budgets und Kontrollschleifen.

Wann: große Vorhaben, parallele Arbeitsfronten, kontinuierliche Wartung über lange Zeiträume. Genau so ist RAMP entstanden.
Tiefer einsteigen

Das im Team lernen.

Wie diese Stufen konkret aufgebaut werden, vermittle ich in den Workshops — an euren echten Aufgaben, nicht an Spielzeug-Demos.